Hundefotografie

Sam 2

Fotos mit dem “WAU”-Effekt

Getrieben von der Faszination für Fotografie und Bildbearbeitung als auch für unsere vierbeinigen Herzensfreunde entwickelte sich mein Weg Richtung Hundefotografie. Natürlich begann alles damit, dass mein Berner Sennenhund als Anfangsmodell “herhalten” musste. Mein Ziel ist es, die Hunde in atmosphärischen Bildern festzuhalten und somit bleibende Erinnerungen zu schaffen.

Und wie läuft das alles ab?

Ihr Hund steht im Mittelpunkt des Shootings

Vor den Aufnahmen steht natürlich das gegenseitige Kennenlernen an erster Stelle. Das Tier hat somit genügend Zeit, sich an die Örtlichkeit und an mich als Fotografen zu gewöhnen. Alles Weitere des Shootings läuft dann flexibel und situationsbezogen ab. Angefangen von Standardposen und Porträtaufnahmen bis hin zu “Action”-Aufnahmen ist alles möglich. Selbstverständlich richte ich mich gerne auch nach Ihren eigenen Wünschen und Vorstellungen, soweit die Umstände dies ermöglichen. Um die Motivation Ihres Hundes aufrecht zu erhalten, werden ihm natürlich auch kleinere Pausen angeboten. Wichtig ist eine entspannte und möglichst fröhliche Atmosphäre – alles andere würde sich auf den Bildern wiederspiegeln.

Outdoor-Termin sind natürlich etwas wetterabhängig. Die besten Ergebnisse erhält man an trockenen Tagen, Bewölkung ist von Vorteil. Strahlender Sonnenschein geht meist mit grellem Licht und unschönem Schattenwurf Hand in Hand. Termine werden normal vereinbart – bei ungeeignetem Wetter am Shootingtag vereinbaren wir gegebenenfalls kurzfristig einen Ausweichtermin. Anfahrtskosten sind im Raum Laufen – Freilassing – Tittmoning kostenlos. Außerhalb dieses Einzugsgebietes liegen die Fahrtkosten bei 30 ct / km für Hin- und Rückweg.

Was muss mein Hund können?

Eine große Erleichterung beim Shooting sind das Befolgen von ein paar Anweisungen wie “Sitz”, “Platz” und vor allem “Bleib”. Es ist nicht schlimm, sollte das nicht der Fall sein – rechnen Sie dann aber bitte mit etwas mehr Zeit fürs Shooting. Die Bilder wirken immer besonders attraktiv, wenn der Hund ohne Leine / Halsband / Geschirr fotografiert werden kann. Sollte dies nicht möglich sein, nehmen Sie bitte eine dünnere Leine oder die Lieblingsleine mit.

Darf ich mit aufs Bild?

Gerne können ein, zwei Aufnahmen mit Ihrem Liebling gemacht werden. Wenn Sie aber hauptsächlich gemeinsame Bilder mit Ihrem Hund haben möchten, gelten die Konditionen für Portraitaufnahmen. 

Was ist sonst noch zu beachten?

Bitte bringen Sie gegebenenfalls Trinkwasser, Leckerlies und vielleicht auch das Lieblingsspielzeug / -decke Ihres Hundes mit. Eine vorhandene Haftpflichtversicherung für Ihren Vierbeiner wird vorausgesetzt.

Als Lesetipp für alle, die sich mit dem Gedanken tragen, sich einen Hund anzuschaffen, möchte ich folgendes Buch empfehlen:

 


Wurschti running
Tilda 2
Hundeportrait im spätherbstlichen Wald
Oleg 1
Krümel 2